11. June 2010 von
Sascha Affolter
Sensoren messen Druck auf den Bildschirm
Eine neue Technologie macht sich auf den Weg um die Handys zu revolutionieren. Nach dem Standard der Touchscreen-Geräte, der gerade erst richtig Einzug erhalten hat, kommt nun schon die neue Entwicklung in Reichweite. Gemeint ist, dass nicht nur der Bildschirm mit dem Touchscreen wie mit einer Maus bewegt wird, sondern dass Druck in die Bedienung mit einfließt. So können nicht nur Bewegungen für die Positionierung von Bildelementen bewerkstelligt werden, sondern als Beispiel erhöht sich auch die Schnelligkeit von Scrollen durch Druck. Weitere Funktionen, die durch den Druck auf den Bildschirm gelenkt werden, sind natürlich denkbar. Bis jetzt ist das Display mit den piezoelektrischen Elementen in der Versuchsphase und soll erst noch in Handygeräten eingebaut werden. Sony hat diese Technik im ersten Quartal dieses Jahres vorgestellt, ohne aber genaue Anwendungsfälle bekannt zu geben.
Druck als dritte Dimension bald in den Handys zu finden
Geplant hat Sony, die neue Technik mit dem Druck in die Sony Ericsson Handys einzubauen. Über kurz oder lang werden andere Anbieter folgen und die gesamte Technik, womöglich auch weiterentwickelt, in alle Handys einzubauen. So könnten komplexere Anwendungen in die Handys Einzug erhalten, da die Entwicklung ja nicht nur optisch in eine neue Ebene führen kann, sondern auch in Verbindung mit verschiedenen Anwendungen ganz unterschiedliche Funktionen übernehmen kann. Denkbar wäre, dass unterschiedlicher Druck unterschiedliche Menüs aufrufen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Auf jeden Fall zeigt Sony mit seiner dritten Dimension auf den Touchdisplays, dass die Entwicklung von Handys noch sehr viel Potenzial aufweist. Im Hinterkopf sollte man behalten, dass Handys ohne dieses Display später mal bestimmte Programme nicht bedienen lässt. Somit entscheidet immer mehr die Hardware über die Anwendungsmöglichkeiten der Software. Schon jetzt gibt es Handys mit oder ohne Touchscreen. Dieser Trend wird sich wohl in Zukunft fortsetzen.
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7. June 2010 von
Sascha Affolter
Kamera und Bilder stehen bei dem LG GM360 Viewty Snap im Vordergrund
Obwohl das Gerät noch nicht in den Läden zu haben ist, stehen schon die ersten Beurteilungen und Tests zur Verfügung. Mit ganzen 5 Megapixel steht dem Nutzer das neue GM360 von LG zur Verfügung. Das gleich vorweg, denn das Gerät soll ganz und gar auf Bilder und Grafik ausgelegt sein. So verfügt das GM360 über einen Autofokus und ein LED-Licht.Zudem kann der Nutzer mit dem Touch-Focus ganz schnell und einfach Fotos machen. Alle Techniken helfen dem Nutzer, Fotos wie mit einer vollwertigen Digitalkamera machen zu können. Nebenbei beeinflusst das natürlich auch die Qualität der Videos, die mit dem GM360 aufgenommen werden. Natürlich ist das nicht alles, denn immerhin ist und bleibt es ein Handy und keine Digitalkamera. Zu dem Foto kommt ein großer 3 Zoll Touchscreen hinzu. Dieser ist wie gewohnt mit einer Größe von 320 x 240 Pixel groß. Auch in Sachen Netzwerk und Socialnetworks tut sich etwas. Das Gerät verfügt über Clients für die Plattformen.
Das LG GM360 Viewty Snap ist eine optimierte Version der vorherigen Ausgaben
Verkaufsstart in Deutschland soll der Juni sein. Der Preis ist noch geheim, genauso, wo oder besser gesagt welcher Anbieter das Gerät anbieten darf. Man darf gespannt sein. Sicher ist, dass das GM360 auch optimiert worden, im Gegensatz zu seinen Vorgängerversionen. Der Speicher ist auf 16 GB erweiterbar. Dafür sind die üblichen Techniken installiert. Darunter fällt ein Radio, aber viele hören wohl die eigenen Musikstücke, denn ein eingebauter MP3-Player sorgt für ordentliche Leistung. Internetverbindungen können über EDGE hergestellt werden, also langsamer als UMTS oder HSDAP. Das LG GM360 Viewty Snap ist ein vollwertiges Handy mit Abstrichen, das vor allem Multimedianutzer ansprechen wird. Das Design ist jedenfalls ansprechend und hat etwas Edles, mit der in Mode gekommener runden Form.
Wenn Sie das LG GM360 Viewty-Snap ohen Simlock bekommen können, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Prepaid-Angebote, da hier wieder coole Sonderaktionen (z.B. von Discotel) warten. Einen kompletten Überblcik über die Angebote die Prepaid Discounter finden Sie hier.
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30. May 2010 von
Sascha Affolter
Das LG GD880 konnte schon sehr gute Plätze in Bewertungen einfangen
In mehreren Beurteilungen rangiert das LG GD880 unter den Top Bewertungen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn gerade in Punkto Internet, Browser, Klang und Touchscreen überzeugt das Gerät. Schwachstellen hat das LG GD880 zugegebenermaßen auch, aber bei dem Preis wäre es verwunderlich, wenn man ein perfektes Gerät mit der kompletten Ausstattung erhalten würde. Doch die einzelnen Details sollte man genauer unter die Lupe nehmen. Mit Widgets lassen sich die Oberflächen personalisieren. Der Touchscreen lässt die Bedienung sehr einfach erscheinen und das ist sie auch. Das Gerät verfügt über eine klare Menüführung und genügend Platz mit 480×854 Pixel. Die spezielle Oberfläche „3D S-Class“ von LG lässt die Menüs durch einfache Bewegungen rotieren. Multitouch ist einfach und unkompliziert, Fenster lassen sich mit zwei Fingern vergrößern. Die Internetverbindung ist ein weiteres Highlight des Gerätes. HSDPA und WLAN funktionieren perfekt und bauen Webseiten sehr schnell auf, dazu tut der Browser des Handys seinen Teil dazu.
Für 275 Euro bekommt der Nutzer mit dem LG GD880 ein flottes Handy
Bevor wir auf den Preis kommen, fehlt noch die Musik und der Klang. Dies ist wie oben geschrieben ein weiterer Pluspunkt des LG GD880. Die Musik kommt mit einem klaren Klang über die Lautsprecher, dazu gibt es viele Funktionen. Zudem wird das Gerät problemlos vom PC erkannt und die eigene Musik lässt sich schnell und einfach auf das Gerät spielen. Negativ ist die Akkulaufzeit aufgefallen, denn der Akku nimmt relativ rasch an Leistung ab. Zudem sind keine Apps möglich, da es das Betriebssystem nicht zulässt. Kritisch kann auch die Kamera gesehen werden, denn sie liefert weniger gute Bilder ab. Dennoch bleibt das Gerät mit seinen Stärken unter den Top Platzierungen und ist mit dem Preis von etwa 275 Euro noch in einem sehr guten Preis-Leistungs Verhältnis geblieben.
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21. May 2010 von
Sascha Affolter
Social-Media steht auch bei HTC schwer im Kurs
Mit seinem neuen Handy Wildfire will der Hersteller HTC vor allem eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Daher ist es auf Social-Media ausgerichtet und mit HTC Friend Stream ausgestattet. Dieses holt aus den Plattformen ständig neue Daten und Updates herunter, der Besitzer des Wildfire sieht also immer, ob neue Nachrichten oder Kontaktanfragen da sind. Natürlich ist dann angeraten, sich eine kostengünstige Flat mit dem Wildfire zu nutzen, denn die Internetverbindung auf Minuten gerechnet kann ziemlich ins Geld gehen, um es salopp zu sagen. Neben dieser zentralen Funktion hat das HTC Wildfire noch einiges mehr zu bieten. Das Smartphone bietet eine CPU mit 528 Mhz, der Ram beträgt ganze 384 MB. Die Verbindung ins Internet geht über GPRS, EDGE, WLAN oder HSDPA. Zudem gehört zu der Ausrüstung Bluetooth 2.1 wie auch USB-Anschlüsse, der Bildschirm ist ein Touchscreen mit einer Größe von 320×240 Pixel. Auch micros-SD Karten können angeschlossen werden. Somit hat es einen super Funktionsumfang, der sich sehen lassen kann.
Zum Preis von etwa 280 Euro bekommt der Käufer ein schnelles Android Smartphone
Nicht nur die Funktionen sind ziemlich üppig, sondern auch das Design kann sich sehen lassen. Runde, elegante Formen bietet das HTC mit silberner Schrift und Umrandungen. Die Farben kann sich der zukünftige Besitzer auswählen und sich zwischen Rot, Braun, Weiß oder Grau entscheiden. Die Tastatur ist eine QWERTZ-Tastatur, die sich sehr gut bedienen lässt. Bei der Sprechzeit kommt das Wildfire auf stolze 490 Minuten oder etwas über 8 Stunden. Die Kamera auf der Rückseite verfügt über einen LED-Blitz und macht mit seinen 5 Megapixel scharfe Bilder, ihre Zielobjekte nimmt sie mit dem Autofokus ins Visier. Insgesamt beurteilt, ist das HTC Wildfire ein schickes Handy mit reichlicher Ausstattung. Dafür ist der Preis von nur 280 Euro ziemlich günstig.
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16. May 2010 von
Sascha Affolter
Der Bildschirm lässt sich auf die Rückseite klappen
Das besondere am neuen Motorala Backflip ist sein Design. Das Handy hat auf der einen Seite den Bildschirm und auf der anderen Seite die Tastatur. Somit nutzt das Backflip beide Flächen. Mit einer Drehung des Bildschirmes schwenkt dieser über die Tastatur und der Nutzer hat ein stattliches Bedienfeld. Dementsprechend ist der Bildschirm auch groß und kann ganze 480 x 320 Pixel vorweisen. Das Handy muss nicht immer ausgeklappt werden, da es über einen Touchpad verfügt und bequem mit Finger bedienbar ist. Den Desktop kann der Nutzer nach den eigenen Vorstellungen einrichten. In Punkto Betriebssystem fiel die Wahl von Motorola auf das Android 1.5 Cupcake. Zur Ausstattung gehört neben einer 2 GB micro-SD Karte auch eine 5 Megapixel Kamera mit LED Licht, ein Zweitakku aus Lithium-Ionen, USB-Datenkabel und auch GPRS wie UMTS. Ein WAP-Browser und ein E-Mail-Client sind ebenso enthalten.
Backflip überzeugt auch mit seinen Funktionen und Anwendungen
Ein weiteres neues Feature des Backflip ist die Anwendung MOTOBLUR. Damit lassen sich die Accounts auf SocialMedia Plattformen verwalten und jederzeit bedienen. Allerdings ist damit auch die Tarifwahl eine Frage, denn MOTOBLUR ist dauerhaft online. Eine Flat für mobile Geräte ist daher anzuraten und diese sind mittlerweile ja auch günstig zu haben. Der Nutzer kann die Oberfläche von MOTOBLUR kann ganz individuell gestalten und einrichten. Natürlich sind Klingeltöne mit MP3-Format möglich und ein MP3-Player ist ebenso vorhanden. Was den Akku betrifft, so liegt die Standby Zeit bei ganzen 13 Tagen und 3 Stunden, die Gesprächszeit wird vom Hersteller mit maximal 5 Stunden und 50 Minuten angegeben, liegt aber mindestens bei 4 Stunden und 47 Minuten. Der Preis ist mit 400 Euro nicht gerade bei den billigsten Handys anzusiedeln, scheint aber für den Funktionsumfang und die Möglichkeiten absolut gerechtfertigt zu sein. Weitere Infos dazu gibt es auch bei handys.net
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