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Das neue Samsung Galaxy S gehört zu den Top Android Handys

18. July 2010 von Sascha Affolter

Das Samsung Galaxy S besticht mit einem 4 Zoll Bildschirm und integrierter AMOLED Technik

Samsung trumpft mit seinem Bildschirm richtig auf. Die AMOLED Technik auf dem 4 Zoll großen Bildschirm bringt eine Qualität, die laut Testberichten sogar das iPhone 4g toppt. Bei der AMOLED Technik handelt es sich um eine genaue Steuerung der Lichtgebung, sogar pixelgenau. Eine Einheit aus 4 Dioden je Pixel bekommt durch eine Steuerung entsprechend Strom. Das ist sehr effektiv in zweierlei Richtung. Natürlich in der Energiebilanz und einer längeren Akkulaufzeit und zudem auch in der Bildqualität. Diese ist bei dem Samsung Galaxy S atemberaubend, noch dazu mit dem riesigen Bildschirm mit Touchscreen. Die weitere Hardware braucht sich nicht zu verstecken. Mobil surfen im Internet ist dank HSPA und WLAN ein Vergnügen. Der Lithium-Polymer-Akku mit 1500 mAh hält Gespräche über 6 Stunden aus. Der integrierte MP3-Player lässt keine Wünsche offen, genauso wie der 8 GB große Speicher, der mit microSD-Karte auf bis zu 32 GB erweitert werden kann.

Videos in HD Qualität und neuartiger Service „Social Hub“ inklusive

Die Software für das Samsung I9000Galaxy S, wie es im vollen Namen heisst, basiert auf dem Betriebssystem Android 2.1. Die Programme und Anwendungen sind über das eigene Interface von Samsung, dem TouchWiz 3.0, zu erreichen. An vorderster Front befindet sich das kostenlose Navigationsmenü, das dank GPS und der Google Maps Navigation auch im Auto benutzt werden kann. Integriert sind zudem weitere Anwendungen von Google, wie das Mailprogramm. Auf der Bedienoberfläche bringen Sie 50 Menü-Screens unter. Für weitere Programme und Anwendungen können Sie mit einem Googlekonto weitere Apps in dem Android-Market suchen. Das Samsung Galaxy hat auf dem Handymarkt neue Topmarken gesetzt, das ist sicher. Für nur 440 Euro ist es ohne Vertrag erhältlich.

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Das N8 hat das Potenzial zum Flaggschiff von Nokia

11. July 2010 von Sascha Affolter

Erste 12-Megapixel Kamera in einem Handy integriert
Das Jahr 2010 bietet auf dem Handymarkt neue Innovationen. Gerade der Handyriese Nokia möchte das N8 rausbringen, das über das Potenzial zum Flaggschiff verfügt. Es beinhaltet als erstes Handy überhaupt eine Kamera mit einer Auflösung von 12 Megapixeln, die zudem mit einem richtigen Xenon-Blitz ausgestattet ist. Neben Fotos macht die Kamera auch Videos in HD-Qualität, die, dank der Schnittstelle für HDMI, auch an einem Fernseher angesehen werden können. Auf dem eigenen Bildschirm flimmern die Bilder mit der AMOLED-Technik. AMOLED steht für „Active Matrix Organic Light Emitting Diode“. Ein Pixel wird durch vier Dioden dargestellt und jeder Pixel hat eine Stromverbindung zu der Aktiv-Matrix. Auf diese Weise kann die Lichtvergabe pixelgenau gesteuert werden. Mit dieser Technik benötigt es kein Hintergrundlicht wie bei LED. Das Ergebnis sind einfach schärfere Bilder und ein deutlich geringerer Energieverbrauch. Was die Hardwareausstattung betrifft, wartet das Nokia N8 auch netzwerktechnisch auf. GPS ist dank WLAN und HSPA kein Problem und dank der kostenlosen Ovi Karten von Nokia ersetzt das N8 auch mühelos das Navigationsgerät.

OS kommt natürlich von dem Tochterunternehmen Symbian
Natürlich muss sich Technik entwickeln, so ist es schon seit zigtausend Jahren. Die Menschen entwickeln Werkzeuge, um sich das Leben zu erleichtern. Seit einigen Jahren gehört zu den Werkzeugen auch Software. Das N8 läuft selbstverständlich auf dem hauseigenen Betriebssystem Symbian, das auch den Touchscreen unterstützt. Dieser beinhaltet natürlich auch Multitouch, mit dem sich einfach Fotos und Fenster vergrößern lassen. Die Software ist auf Netzwerke und sozialen Netzwerken ausgelegt. Symbian 3 unterstützt auf dem N8 drei unterschiedliche Desktopanzeigen. Die Funktionen sind so schneller erreichbar und einfacher zu bedienen. Das Nokia N8 wird es in etwa dem dritten Quartal geben. Ohne Vertrag zu einem Preis von 489 Euro ist es sehr günstig.

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Der große Herausforderer des iPhone 4: das HTC Desire

28. June 2010 von Sascha Affolter

Das beliebte Android-Handy HTC Desire setzt hohe Standards für die Konkurrenz

Mittlerweile ist das iPhone zum Vorreiter in der Handyszene geworden und blickt man auf das HTC Desire, kann man sich auch fragen, warum das so ist. Denn hier sind den Entwicklern gute Ergebnisse gelungen, die sich nicht hinter Apple zurück stellen müssen. Das Desire bietet an manchen Stellen einiges mehr, als der Kaiser unter den Handys. Mit einem Android OS 2.1 ist es ausgestattet und verfügt über WLAN und HSPA, womit sich so schnell wie mit einem PC oder Notebook im Internet surfen lässt. Mehr ist auch bei Apple nich drin. Im Gegenteil, das Desire von HTC bietet sogar mehr: mit der Nutzung von Google Maps ist das Gerät auch als Navi zu benutzen. Auch die Hardware lässt keinen Wunsch offen. Ausgestattet mit einer 5 Mp Kamera und einem LED-Blitzlicht macht es gestochen scharfe Fotos. Diese können gleich auf dem Multitouch Bildschirm von 3,7 Zoll Größe angesehen werden.

Das HTC Desire ist im freien Handel für etwa 400 Euro erhältlich

Der Knüller hört bei dem Gerät selbst nicht auf, sondern wird noch von dem Umstand getoppt, dass das Gerät im freien Handel erhältlich ist. Für gerade einmal 400 Euro ohne Vertrag! Warum ist das ein Knüller? Ganz einfach: ähnliche Produkte wie von Apple oder Google sind an die Tarife von bestimmten Anbietern gebunden, doch das HTC Desire kann mit der Karte von jedem Anbieter benutzt werden. Tarife und Optionen sind frei und unterliegen keinerlei Beschränkungen. Die vielfältigen Funktionen und die starke Leistung werden durch das Design unterstützt. Runde Formen, dezente Farben und eine übersichtliche Menüführung machen das Desire komplett. Zwei-Finger-Bedienung funktioniert prächtig und auch die Softwareausstattung überzeugt. Wer ein sehr gutes Smartphone sucht, sollte hier direkt zugreifen. Was besseres bekommt man auch zu einem höheren Preis kaum.

Ergänzung: Wer sich doch für das iPhone entscheindet, findet bei simsalaring.eu einen Preisvergleich von Iphones ohne Vertrag.

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Die EU macht Gespräche in Europa günstig

23. June 2010 von Sascha Affolter

Gesetz für Preissenkung tritt ab 1. Juli in Kraft

Dieses Jahr ist es nun endlich soweit. Die Preise für Gespräche im Ausland werden für Kunden billiger und sind gesetzlich gesichert. Nach zum Teil sehr großen Preisspannen und einigen Fällen, in denen die Rechnungen nach dem Urlaub explosionsartig wucherten, kam die EU zu dem Entschluss, die Preise für Roaming zu begrenzen. Diese Preise sind nun ab dem 1. Juli auf Maximalbeträge beschränkt. Das betrifft nicht nur Gespräche, sondern auch die beliebten SMS. Das Urteil wurde von mehreren Seiten angefochten, doch selbst der Europäische Gerichtshof hat die Preisobergrenze bestätigt. Letztlich sollen ab 2015 weitere Gebühren gesetzlich auf 0 gesenkt werden! Die Netzbetreiber haben sich natürlich gegen diese Vorgehensweise ausgesprochen, doch interessant wäre zu wissen, wie hoch der Gewinn bei einer SMS und bei Gesprächen tatsächlich sind. Das lässt sich nur erahnen, wenn man bedenkt, was SMS innerhalb Deutschlands kosten.

Abgehende Gespräche sind auf 46 Cent pro Minute begrenzt

Die EU hat SMS im Ausland beziehungsweise innerhalb Europas auf 13 Cent beschränkt. Unterstellt man, dass damit noch immer genügend Gewinn für die Unternehmen und Netzbetreiber drin sind, dann kann man sich die Gewinnmargen für die bisherigen Preise ausrechnen. Vor allem, da innerhalb Deutschlands noch manche Betreiber fast 10 Cent mehr pro SMS verlangen. Andererseits, so könnten die Gegner argumentieren, müssten die Netze gepflegt und aufgebaut werden, was natürlich hohe Summen beansprucht. Bei Gesprächen sollen die höchsten Gebühren bei 46 Cent pro Minute liegen und damit ganze 5 Cent niedriger als die bisherige Grenze. Vorteile haben hier vor allem Dauerreisende, die in Europa unterwegs sind. Die Preisanpassung ist auch für die Erfreuen wird das Gesetz, das am 1. Juli in Kraft tritt, vor allem die Kunden. Vielleicht freunden sich so die Menschen mit der großen EU an.

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Nokia integriert Drahtlostechnik NFC in seine Handys

20. June 2010 von Sascha Affolter

Die ersten Geräte mit der neuen Technik sollen ab 2011 auf den Markt kommen

Neue Technik will Nokia in die Handywelt bringen, mit Hilfe von Bluetooth soll NFC die Geräte effektiver machen. Im Kern handelt es sich um NFC um eine neue Funktechnik, die es ermöglicht, über eine kurze Distanz von einigen Zentimetern Daten austauschen zu können. NFC bedeutet ausgeschrieben Near Field Communication und wurde von NXP Semiconductor und Philipps erfunden. Durch die geringe Reichweite wird die neue Technik wohl keine W-LAN Verbindungen ersetzen können, sondern eher Barcodes. Hier hat NFC Vorteile dadurch, dass größere Datenmengen transportiert werden können und somit ganz neue Anwendungsfelder entstehen. Nokia will nach einer längeren Testphase die ersten Handys für Benutzer ab 2011 auf den Markt bringen. Bisherige Bezahlsysteme sind von Banken initiiert, die hier sicherlich neue Kooperationen anstreben. Bis jetzt ist nicht bekannt, ob verschiedene Anbieter spezielle Lösungen auf den Markt bringen. Sicherlich würde von der Vielfalt der Kunde profitieren, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.

Anwendungsbereiche könnten Bezahlsystem oder Daten lesen sein

In Asien sind schon einige Bezahlsysteme mit Handys verbreitet und gelten dort als eine übliche Zahlmethode. Anwendung könnten Fahrkarten für öffentliche Reiseverkehrsmittel sein oder andere Produkte, die kurz mit dem Handy bezahlt werden können. Auch Daten lesen wird dann mit einem Handy möglich sein, wodurch sich zum Beispiel MP3 Sounds von Handy zu Handy übertragen lassen oder vielleicht auch Daten von mobilen Geräten auf Festgeräte. Die ersten Handys von Nokia sind schon im Betrieb, allein aber nur zu Testzwecken. Firmen könnten hier auf den Geschmack kommen, denn sie können Daten abgleichen und neue Sicherheitssysteme in Betracht ziehen. Das sogenannte Micropayment wird möglicherweise am meisten von der neuen Technik NFC profitieren, denn mit Handyguthaben auch etwas kaufen zu können hat durchaus seine Vorteile.

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