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Smartphone Sicherheit: So schützen Sie das eigene Smartphone

20. August 2015 von admin

In vielen Smartphones verstecken sich gefährliche Sicherheitslücken, die nicht alle von den Herstellern geschlossen werden. Im Fall, dass es Hacker auf Smartphones abgesehen haben, sind es meist Geräte mit Android. In mehr als der Hälfte aller Android-Geräte existiert eine gravierende Sicherheitslücke. Sie ermöglicht es Hackern unter anderem, E-Mails mitzulesen oder Mobiltelefone mit Googles Betriebssystem sogar fernzusteuern. Am schlimmstes ist es, dass die Nutzer von Google und den meisten Geräteherstellern im Stich gelassen werden. Daher ist es wichtig auch selbst aktiv zu werden und Experten wie die von Bluefrostsecurity.de zu Rate zu ziehen, um Hackerangriffen vorzubeugen. Wer Angst vor Sicherheitslücken auf dem Smartphone hat, kann Gefahren durch eine Sicherheitsanalyse vorbeugen und sogar verhindern.

Sichere Apps und Verschlüsselung

Mit den richtigen Apps können Android Nutzer aber kostenlos vorsorgen und Ihr Smartphone gegen Datendiebe und Schad-Software schützen. Bei Android Sicherheit geht es nicht in erster Linie um den Schutz vor Viren und Trojanern. Aus diesem Grund sollten die Nutzer andere Aspekte im Auge behalten, wie etwa die Sicherheit von einzelnen Apps. Zum Beispiel genehmigen sich Android-Apps oft zu viele Berechtigungen und greifen auf das Adressbuch und die Anrufliste zu, ohne dass es zwingend nötig wäre und der Nutzer es überhaupt mitbekommt. Aber auch sichere Kommunikation über Verschlüsselung und die Ortung von verlorenen Geräten sind wichtige Punkte, die aktuelle Security-Apps für Android beherrschen sollten.

Browser austauschen

Ob Nutzer beim Surfen mit Smartphone gefährdet sind, hängt neben der Version des Betriebssystems auch davon ab, welcher Browser genutzt wird. In allen Android-Versionen bis 4.3 nutzt der Browser das lückenhafte WebView, um Seiten darzustellen, wodurch Hacker ein leichtes Spiel haben. Im Prinzip eignet sich jeder Browser mit eigener Engine zur Umgehung der WebView-Lücke. Dazu gehören unter anderem Google Chrome und Mozilla Firefox. Wer einen sicheren Browser nutzt, kann zwar die größten Probleme umgehen, die durch die WebView-Lücke entstehen. Das Problem, dass Werbebanner in Apps dadurch zum potenziellen Einfallstor für Angreifer werden, wird jedoch nicht gelöst, denn die Lücke selbst bleibt bestehen. Sie verschwindet erst durch das Update des Betriebssystems auf Android 4.4 oder höher. Stellt ein Gerätehersteller kein offizielles Update bereit, bleibt noch die Möglichkeit, ein alternatives Android-System auf dem Gerät zu installieren.

Sicher am Hotspot
Insbesondere am unverschlüsselten Hotspot sind Android-Geräte in Gefahr. Denn mittlerweile gibt es einige One-Click-Apps, die im WLAN nach verschiedenen privaten Informationen suchen. Nutzer, die es nicht lassen können, auch sensible Daten bei Dropbox, Google Drive oder Microsoft Skydrive zu speichern, für die ist eine spezielle App hilfreich. Die App integriert sich vorbildlich und verschlüsselt die Daten.

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