Den Akku des Handys durch Bewegung aufladen
Die Entwicklungen der Hardware von Handys nimmt Formen an, die vor ein paar Jahren undenkbar gewesen sind. So hat Nokia jetzt ein Patent auf eine Erfindung angemeldet, mit der sich das Handy durch Bewegung aufgeladen wird. Allerdings muss man einschieben, passiert das nicht zu 100 Prozent. Das Gerät muss dennoch an die Steckdose angeschlossen werden. Immerhin verzögert sich die Zeit und dadurch spart man Energie und gewinnt zudem Mobilität. Überlegt man sich die Konsequenzen aus einem Energiegewinn durch Bewegung, so wird man sich über die Möglichkeiten bewusst. Auf Reisen brauchen keine Steckdosen gesucht werden, man ist unabhängiger und mobiler von festen Steckdosen. Neue Innovationen sind denkbar. Um nochmal auf das erste Argument einzugehen, nämlich dem Stand von vor ein paar Jahren. Da war es eine Neuheit, dass die Handys fotografieren konnten oder richtige Musikdateien abspielen. Noch ist der Nachhall zu hören, dass man nur ein Handy braucht, mit dem man einfach telefonieren kann. Kaum ist diese Stimme aufgekommen, verstummt sie schon wieder.
Nokia denkt bei Energiesparen auch an die Nutzung von Elektrosmog
Der Handyhersteller Nokia macht aber keine Pause. In den Startlöchern stehen schon neue Konzepte zur Energiegewinnung ohne Strom. Da wären ja die Handystrahlen und die elektromagnetischen Felder. Uneinigkeit herrscht über die Folgen von Handystrahlung auf die Gesundheit. Noch bevor hier ein Ergebnis bekannt ist, wird genau diese Strahlung schon dafür angedacht, daraus den Strom für den Betrieb des Gerätes zu gewinnen. Noch sind diese Techniken nicht marktreif und es bleibt abzuwarten, wann die ersten Geräte zum Kauf angepriesen werden. Es wird wohl noch einige Zeit brauchen, doch die kann zum Durchschnaufen genutzt werden. Interessant wird zu beobachten sein, wann diese neue Technik wieder veraltet sein wird, vielleicht schon, bevor sie sich überhaupt verbreitet hat.
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