Apps für die Navigation mit dem Iphone im Vergleich
Navigation für die Straße war der Renner der letzten Jahre. Als Luxus galt es früher und trotz der Verbreitung ist ein Navigationsgerät bis heute auch ein Statussymbol. Dabei ist ein neuer Trend auf dem Vormarsch, die Apps für mobile Handygeräte. Für das iPhone werden hier in Sachen Navigation die zwei Programme Navigon und skobbler vorgestellt. Das Navigon kostet etwa 100 Euro und die Straßen von Österreich und der Schweiz nochmals 70 Euro. Damit bekommt man ein App, das keine weiteren Onlineverbindungen benötigt. Das Programm wird direkt auf dem iPhone installiert und hat alle Daten inklusive. Die Kartendarstellung kann wahlweise auf 2D oder 3D gestellt werden. Zusätzlich bietet das App Einstellungen zu praktischen Instituten wie Banken oder Tankstellen. Das skobbler kostet dagegen nur 8 Euro in einer schlanken Version von nur 1,8 MB. Hier sollte die Installation auf das Gerät vollzogen werden, da teure Onlineverbindungen ins Geld gehen. Die Navigation mit skobbler funktioniert über eine 2D Karte und zeigt festinstallierte Blitzanlagen an.
Vorraussetzungen und Beurteilung der beiden Apps
Eine Vorraussetzung für die Nutzung des iPhone als Navigationsgerät ist natürlich das iPhone selbst. Dazu sollte das aktuelle Betriebssystem installiert sein und eine günstige Internetverbindung zur Verfügung stehen. Es empfiehlt sich, eine Flat zu bestellen, da Datenpakete dann im Laufe der Zeit doch hohe Kosten verursachen können. Das skobbler Navigationsapp ist für die Schwaben der iPhonebesitzer, dafür bietet es sehr viel. Etwas negativ könnte die einfache Darstellung oder Routenführung auf einem 2D Plan angesehen werden. Das Navigon kostet im Gegensatz deutlich mehr Geld, bietet dafür aber den höheren Komfort mit der fast originalen Anzeige von Schildern und Straßen. Die zusätzlichen Infos von Banken, Restaurants und Tankstellen machen gerade für Vielfahrer den Reiz des Apps aus.
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