9. March 2010 von
Sascha Affolter
Die Entwicklungen der Hardware von Handys nimmt Formen an, die vor ein paar Jahren undenkbar gewesen sind. So hat Nokia jetzt ein Patent auf eine Erfindung angemeldet, mit der sich das Handy durch Bewegung aufgeladen wird. Allerdings muss man einschieben, passiert das nicht zu 100 Prozent. Das Gerät muss dennoch an die Steckdose angeschlossen werden. Immerhin verzögert sich die Zeit und dadurch spart man Energie und gewinnt zudem Mobilität. Überlegt man sich die Konsequenzen aus einem Energiegewinn durch Bewegung, so wird man sich über die Möglichkeiten bewusst. Auf Reisen brauchen keine Steckdosen gesucht werden, man ist unabhängiger und mobiler von festen Steckdosen. Neue Innovationen sind denkbar. Um nochmal auf das erste Argument einzugehen, nämlich dem Stand von vor ein paar Jahren. Da war es eine Neuheit, dass die Handys fotografieren konnten oder richtige Musikdateien abspielen. Noch ist der Nachhall zu hören, dass man nur ein Handy braucht, mit dem man einfach telefonieren kann. Kaum ist diese Stimme aufgekommen, verstummt sie schon wieder.
Nokia denkt bei Energiesparen auch an die Nutzung von Elektrosmog
Der Handyhersteller Nokia macht aber keine Pause. In den Startlöchern stehen schon neue Konzepte zur Energiegewinnung ohne Strom. Da wären ja die Handystrahlen und die elektromagnetischen Felder. Uneinigkeit herrscht über die Folgen von Handystrahlung auf die Gesundheit. Noch bevor hier ein Ergebnis bekannt ist, wird genau diese Strahlung schon dafür angedacht, daraus den Strom für den Betrieb des Gerätes zu gewinnen. Noch sind diese Techniken nicht marktreif und es bleibt abzuwarten, wann die ersten Geräte zum Kauf angepriesen werden. Es wird wohl noch einige Zeit brauchen, doch die kann zum Durchschnaufen genutzt werden. Interessant wird zu beobachten sein, wann diese neue Technik wieder veraltet sein wird, vielleicht schon, bevor sie sich überhaupt verbreitet hat.
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5. March 2010 von
Sascha Affolter
Die Handyindustrie entdeckt so langsam auch die Solartechnik für sich. Das Samsung E1107 hat auf der Rückseite ein eigenes Solarpanel installiert. Was die Energiebilanz angeht, so verspricht der Hersteller je Stunde in der Sonne etwa 10 Minuten Gesprächszeit. Damit sollte das Handy vor allem im Sommer kaum noch aufgeladen werden müssen, denn so eine Stunde in der Sonne bringt dann mehrere Stunden Standbyzeit. Positiv wirkt sich das bei Reisen aus, wenn mal das Handy nicht aufgeladen werden kann, vorausgesetzt man ist in sonnigen Gegenden unterwegs. Wer ohne große Reisen das Handy nutzt, spart immerhin Strom. Das ist heute wichtiger denn je. Natürlich wird ein einzelnes Handy nicht die hohe Stromrechnung bedeutend reduzieren, doch ist es ein kleiner Teil des Ganzen. So bleibt auf jeden Fall die hohe Mobilität, die durch die Solarzellen im Handy erreicht wird. Zudem bleibt zu erwarten, wie ungeliebte Anrufer in Zukunft abgewimmelt werden. Denn mit der Ausrede eines leeren Akkus geht es jetzt nicht mehr so ohne Weiteres.
Viele nützliche Extras sind auf dem Samsung E1107 zu finden
Neben dem neuartigen Solarstrom für Handys hat das Samsung E1107 auch andere Gimmicks, die es richtig interessant machen. So versendet das Gerät automatisch eine SMS, wenn eine neue SIM Karte eingesetzt wird. Das nennt man auch uTrack. Damit verfolgte Samsung eine Strategie, um gestohlene Handys wieder auffindbar zu machen. Der Besitzer des verlorenen oder gestohlenen Gerätes bekommt damit eine SMS mit der Nummer der neuen SIM Karte gesendet. Die Empfangsnummer muss vorher eingegeben werden. eräte ist nicht bekannt. Das Handy E1107 kann auch als Taschenlampe benutzt werden und liefert auch ein UKW Radio mit. Das Gerät ist mit 29 Euro ohne Vertrag ein wahres Preiswunder.
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28. February 2010 von
Sascha Affolter
Navigation für die Straße war der Renner der letzten Jahre. Als Luxus galt es früher und trotz der Verbreitung ist ein Navigationsgerät bis heute auch ein Statussymbol. Dabei ist ein neuer Trend auf dem Vormarsch, die Apps für mobile Handygeräte. Für das iPhone werden hier in Sachen Navigation die zwei Programme Navigon und skobbler vorgestellt. Das Navigon kostet etwa 100 Euro und die Straßen von Österreich und der Schweiz nochmals 70 Euro. Damit bekommt man ein App, das keine weiteren Onlineverbindungen benötigt. Das Programm wird direkt auf dem iPhone installiert und hat alle Daten inklusive. Die Kartendarstellung kann wahlweise auf 2D oder 3D gestellt werden. Zusätzlich bietet das App Einstellungen zu praktischen Instituten wie Banken oder Tankstellen. Das skobbler kostet dagegen nur 8 Euro in einer schlanken Version von nur 1,8 MB. Hier sollte die Installation auf das Gerät vollzogen werden, da teure Onlineverbindungen ins Geld gehen. Die Navigation mit skobbler funktioniert über eine 2D Karte und zeigt festinstallierte Blitzanlagen an.
Vorraussetzungen und Beurteilung der beiden Apps
Eine Vorraussetzung für die Nutzung des iPhone als Navigationsgerät ist natürlich das iPhone selbst. Dazu sollte das aktuelle Betriebssystem installiert sein und eine günstige Internetverbindung zur Verfügung stehen. Es empfiehlt sich, eine Flat zu bestellen, da Datenpakete dann im Laufe der Zeit doch hohe Kosten verursachen können. Das skobbler Navigationsapp ist für die Schwaben der iPhonebesitzer, dafür bietet es sehr viel. Etwas negativ könnte die einfache Darstellung oder Routenführung auf einem 2D Plan angesehen werden. Das Navigon kostet im Gegensatz deutlich mehr Geld, bietet dafür aber den höheren Komfort mit der fast originalen Anzeige von Schildern und Straßen. Die zusätzlichen Infos von Banken, Restaurants und Tankstellen machen gerade für Vielfahrer den Reiz des Apps aus.
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28. February 2010 von
Sascha Affolter
Ein Entwickler meldet sich über die Zukunft von Flash auf Smartphones zu Wort:
In der heißen Diskussion über die Flash-Technik auf den trendigen Smartphones meldet sich nun ein Flash Programmierer zu Wort. Da sollte man doch denken, dass ein Entwickler enthusiastisch die ganzen Vorteile aufzeigt, doch das Gegenteil ist der Fall. Er zeigt gute Gründe, warum die Flash Technologie auf dem iPad und Smartphones wohl keine Zukunft hat. Als Basis für die verschiedensten Elementen, die Flash den Einzug in die Welt der Smartphones verhindern, gilt der Touchscreen. Vor allem dieser macht die Bedienung von Flashanwendungen unmöglich oder zumindest sehr kompliziert. Für das Problem sind mehrere Lösungsmöglichkeiten denkbar. Die bestehenden Anwendungen könnten umprogrammiert werden. Neue Flash Anwendungen könnten zwar auf Touchscreens angepasst werden, doch die bestehenden Programme müsste jeder User selbst verändern, wenn er das überhaupt umsetzen könnte.
Flash-Technik hat mehrere Eigenheiten, die es auf Touchscreens schwierig macht
Eine vielbenutzte Anwendung ist der Hoover Effekt, bei dem eine grafische Veränderung eintritt, wenn sich der Mauszeiger über einer Fläche befindet. Dieser Effekt müsst praktisch von jedem Webseitenbetreiber geändert werden. Das ist eine immense Umstellung, doch anscheinend noch immer die beste Lösung. Eine andere Lösung wäre ein programmierter Mauszeiger für Touchscreens, was diese Technik praktisch ad absurdum führt. Denkbar wären auch spezielle Fingerkombinationen, dass beispielsweise zwei Finger einen Klick symbolisieren oder andere Fingerübungen. Insgesamt würde die Umstellung auf jeden Fall sehr viel Aufwand bedeuten. Dieser dürfte nach heutiger Lage entweder auf die Anwender oder die Entwickler zukommen und nicht zu ersparen sein. Es ist auf jeden Fall ein spannendes Thema und auch jeder User wird die Diskussion verfolgen, denn letztlich betrifft es ihn am Meisten. Auch die Firmen Adobe und Apple arbeiten an einer Lösung, vielleicht präsentieren die Profis schneller als gedacht eine Lösung.
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27. February 2010 von
Sascha Affolter
Einen direkten Anschlag auf die Konkurrenz kann man das neue Betriebssystem bada-OS von Samsung nicht nennen. Aber es ist ein erster erfolgreicher Schritt in die Welt der Smartphones und der Zukunft mit der Vermarktung von Apps. Zudem ist das Betriebssystem ein starkes Verkaufsargument. Gerade die unterschiedliche Handhabung und Bedienbarkeit steht im Mittelpunkt des Nutzerinteresses. Menüführung und Auffindbarkeit sind zentrale Kritikpunkte bei der Auswahl eines Smartphones und das hat Samsung mit seinem S8500 Wave sehr gut gelöst. Mit einem eleganten Design trifft der Handyhersteller den Geschmack seiner Kunden. Das Samsung S8500 Wave ist gerade einmal 1,1 Zentimeter breit, hat dafür aber einen 3,3 Zoll großen Bildschirm mit AMOLED-Touchscreen. Mit neuer Technik soll dieser schärfere und farbenintensivere Bilder liefern. Zudem ist es möglich, den Zugriff auf häufig gebrauchte Programme wie Email, SMS und Socialnetworks zu vereinfachen.
Das Betriebssystem und die darauf basierenden Apps entscheidet über Erfolg auf dem Handymarkt
Anstatt auf vorhandene Betriebssysteme zu setzen, geht Samsung damit einen eigenen Weg. Natürlich werden da noch viele weiter Programme, die Apps, hinterher kommen. Denn genau darauf kommt es an. Anstatt sich dem Willen von anderen Anbietern anzupassen, behält sich Samsung die Freiheit für die Entwicklung eigener Apps für das bada-OS. Dies gibt den Benutzern neue Möglichkeiten und die Unabhängigkeit, wenn Kosten für Apps festgelegt werden. Schon jetzt ist der Markt für Apps unglaublich groß. Hunderttausende der kleinen Programme gibt es auf dem Markt. Mal sind es mehr oder weniger praktische Programme, doch die Beliebtheit auch kleiner Spielereien für die Pausen nimmt deutlich zu. Die Zukunft des Handymarktes liegt sicherlich bei den Apps und Samsung hat mit seinem bada-OS einen wichtigen Schritt getan, um sich wichtige Marktanteile zu sichern.
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