1. September 2010 von
Sascha Affolter
Größe des neuen Dell Strak „Handys“ überproportional
Mit Abmessungen von 152x80x10 Millimeter gehört das neue Dell Streak zu den großen Größen in der Handywelt. Das erinnert an die Anfänge der Mobilgeräte, als noch richtige Totschläger als Non-Plus-Ultra am Ohr hingen. Nach Dell soll das neue Streak auch kein richtiges Smartphone sein, sondern eher ein Internet Tablet, mit dem man telefonieren und mit großem Bildschirm im Internet surfen kann. Ganze 5 Zoll, also mehr als 12 Zentimeter, ist der Bildschirm groß. Mit seinen 220 Gramm ist es aber weit von dem normalen Gewicht eines Handys oder Smartphones entfernt. Das Design ist nicht nur optisch gelungen, das Dell Streak liegt sehr gut in der Hand. In die normale Hosentasche passt es aber mit diesen (Aus-)Maßen nicht mehr so recht. Wie auch immer, das Dell Streak beherrscht SMS, MMS und WLAN, auch HSPA ist mit dabei! Zudem verfügt es über einen Steckplatz für SD-Speicherkarten.
Flüssig surfen mit den neuen Dell Streak
Die Speicher passen nicht nur für Daten, sondern auch für die Verarbeitung. Mit dem Dell Streak lässt sich recht flüssig surfen, die Seiten baut es schnell auf und auch die Navigation klappt meist ohne Ruckler oder großen Verarbeitungsstaus. Im Inhalt sind neben einem USB-Kabel auch eine Karte für micro-SD, eine Handy-Tasche und Kopfhörer. Natürlich steckt in dem Paket auch ein eigenes Ladegerät mit drin. Die Hardware umfasst noch eine Kamera mit ganzen 5 Megapixel. Wer Texte schreiben möchte, also vor allem E-Mails, der bekommt die beliebte QUERTZ-Tastatur bereitgestellt. Der Preis von gut 600 Euro momentan dürfte noch viele vom Kauf abschrecken, doch ist der Preis bei näherem Überlegen mehr als ok. Das Dell Streak ist im Vergleich zu anderen Smartphones mit geringerer Leistung in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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28. August 2010 von
Sascha Affolter
Zum Weihnachtsgeschäft soll das Windows Phone 7 durch neue Entwicklungen punkten
Microsoft will nach Medienberichten richtig Geld für die Vermarktung seines Windows Phone 7 ausgeben. Gerade für Weihnachten 2010 soll das Geschäft ordentlich angekurbelt werden, mit knapp einer halben Milliarde US Dollar. Das Phone 7 bekommt die Milliarden vor allem in den Punkten Entwicklung und die Herstellung, also Hardwareausstattung. Auch Geschäftspartner von Microsoft soll von dem riesigen Budget profitieren, natürlich zum Nutzen von Microsoft. Bekannt ist bisher, dass Microsoft bei seiner Plattform weg von Applikationen möchte und Themen in den Fokus nimmt, die strikt geordnet und übersichtlich dargestellt werden. Dies legen die ersten Tests der Oberfläche auch nahe. Beispielsweise werden Kontakte oder Arbeitsbereiche in einen Bereich gelegt und angezeigt. Da ist es nicht wichtig, aus welcher Quelle, also sozialem Netzwerk, die Daten der Kontakte kommen. Das gleiche gilt für Musik und Medien oder allen anderen Themenbereichen.
Microsoft will die Branchenführer ordentlich unter Druck setzen
Eine Investition von 500 Millionen US Dollar ist eine Marke und so verwundert es nicht, dass andere Hersteller das Wettrüsten schon aufgegeben haben und sich auf andere Kernkompetenzen konzentrieren. Die Anzahl der Hardwarehersteller wird dünner, denn viele wollen oder können sich nicht auf die Pläne von Microsoft einlassen. Mit dabei sind noch LG, Samsung oder HTC. Dagegen sollen Dell HP oder Toshiba zu den Firmen gehören, die schon abgesprungen sind. Insgesamt geht Microsoft ganz neue Wege. Den Vorsprung zu Apple wird es mit den gleichen Produkten und Konzepten nicht aufholen können und so ist die komplette Neuentwicklung der Oberfläche ein sehr kluger Schachzug gewesen. Man darf gespannt sein, was die Oberfläche von Windows Phone 7 bringt und welche Vorteile sie bietet. Spätestens Ende 2010 wird sichs zeigen!
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17. August 2010 von
Sascha Affolter
Der Mobilfunksektor erlebt derzeit einen krassen Wandel. Überall sind Smartphones und internetfähige Handys auf dem Vormarsch. Diese Tatsache stellt Unternehmen im Vertriebssektor vor die Herausforderung, ihre Mitarbeiter ständig mit dem neuesten Equipment auszustatten um reibungslose Arbeitsabläufe und eine hohe Mobilität zu garantieren. Obwohl das Handy aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken ist, geht doch nichts über eine Telefonkonferenz mit mehreren Teilnehmern am selben Ort. Für Unternehmen die einen internationalen Kundenstamm haben und globale Projekte koordinieren müssen, ist dieser Service im Arbeitsalltag unverzichtbar. Damit für die Firmen hier nicht auch noch ein unnötiger Mehraufwand entsteht, haben sich Dienstleister im Markt der Telefonkonferenzen etabliert, die eine Telefonkonferenz als Full-Service-Drittanbieter für das Unternehmen abwickeln.
Telefonkonferenz als Serviceleistung
Der Ablauf einer solchen Telefonkonferenz ist schnell erklärt. Der Telefonservice Anbieter wird vorab über den Termin informiert und schaltet sich zum besagten Zeitpunkt in die Telefonanlage zwischen. So kann auch live auf einen Dolmetscher während der Telefonkonferenz zurückgegriffen werden, wenn es sich um ein internationales Teilnehmerfeld handelt. Mit dem Telefondolmetscher wird auch Missverständnissen während der Telefonkonferenz vorgebeugt, da es sich natürlich um gelernte Fachkräfte handelt. Die Leitungsstabilität ist während der ganzen Zeit gewährleistet, sodass auf beiden Seiten der Gegenüber der kompletten Telefonkonferenz ohne Probleme folgen kann.
Anhand dieses Beispiels wird klar, dass trotz Smartphone-Trend und der neuen Videotelefonie-Funktion auf dem iPhone, es noch etwas dauern wird, bis die mobile Kommunikation wirklich alle Geschäftsprozesse in einem Unternehmen abbilden kann. Und doch kann vor allem im B2B-Bereich in Zukunft die Firma im Vorteil sein, die Ihre Mitarbeiter in allen Kommunikationskanälen mobilisiert und damit auch gleichzeitig den eigenen Kunden ein erhöhtes Servicelevel zur Verfügung stellt.
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16. August 2010 von
Sascha Affolter
Sliderfunktion beim Flipout verhilft zu außergewöhnlichem Design
Ganz abseits von den üblichen, rechteckigen Formen, da lässt Motorola ein ganz neues Design an Handys entstehen. Das neue Flipout hält, was sein Name verspricht: es ist richtig ausgeflippt! Eine quadratische Form, ganz richtig – ein quadratisches Handy bringt Motorola auf den Markt! Dabei sind auch bekannte Elemente zu sehen, wie der Slider. Mit dem Slider wird das Handy zu einer Art Burger oder Brötchen, mit Ober- und Unterseite. Der Bildschirm ohne Tasten schiebt man weg und hervor kommt, praktisch aus der Mitte, eine Tastatur und die übrigen Bedienelemente. Die Kanten an dem Motorola Flipout sind immer abgerundet, ob an der Seite den Längen nach oder an den Ecken selbst. Auch die Ober- und Unterseite haben stets runde Formen aufzuweisen. Die Oberflächen, ob Bildschirm oder Tastatur, sind Schwarz und Außenflächen immer Silber. Dies passt sehr gut zu dem runden und sehr speziellen Design. Das macht das Flipout zu einem echt spacigen Gegenstand, der aber auch ins Büro oder den Geschäftsalltag passen würde.
Neben oben und unten hat das Motorola Flipout auch gute und schlechte Seiten
Tests mit dem Handy von Motorola, dem Flipout, haben seine Funktionalität genau unter die Lupe genommen. Positiv ist natürlich das ganz außergewöhnliche Design, zu dem Motorola nur zu beglückwünschen ist, dass es auch mal etwas gewagt hat. Zudem ist das Handy wirklich stabil gebaut und verfügt über Wlan und HSPA für mobiles Surfen. Negativ an dem Flipout ist die Kamera, die ohne Blitz auskommen muss. Auch der MP3-Player kann sich nicht unter die Top-Bewertungen setzen. Das Display, ein viereckiger Bildschirm, bietet relativ wenig Platz für die mittlerweile vielen Anwendungen, die darauf erscheinen sollten. Dennoch bleibt das Flipout ein schönes Designhandy, mit dem sich immerhin sehr gut telefonieren und SMS schreiben lässt.
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29. July 2010 von
Sascha Affolter
Bildschirm vom S8500 reflektiert Sonnenlicht und liefert messerscharfe Bilder
Das S8500 Wave von Samsung konnte in Testergebnissen Top-Platzierungen erreichen. Das hat das Handy mitunter auch seinem Bildschirm zu verdanken. Dieser nutzt die neue AMOLED Technologie, die effizient ist und scharfe Grafiken liefert. Gleich vier Dioden stehen hinter jedem Pixel des Bildschirmes. Über diese vier Pixel wird Strom direkt in Licht umgewandelt und der entsprechende Farbton produziert. Eine Einheit steuert das Pixelbündnis. Damit erreicht die AMOLED Technik zwei Vorteile. Erstens die enorme Verbesserung der Bildqualität im Vergleich zu einem normalen Bildschirm, Konturen eindeutiger dargestellt werden. Zweitens sinkt der Energieverbrauch. Warum? Weil kein flächendeckendes Hintergrundlicht notwendig ist, sondern Licht direkt über die vier Dioden eines Pixels fließt. Das S8500 Wave nutzt Bada, ein neues Betriebssystem, das sich mit Android und dem Samsung-OS kreuzt. Für die Oberfläche dient TouchWiz 3.0. Mit einem Taskmanager organisieren Sie die geöffneten Programme. Den ganzen Beitrag lesen »
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